„Verwandlung, Neubeginn, Ewigkeit“ – wie ein dreiteiliges Altarbild zeigt jede
der neuen Kompositionen des Cellisten Ludger Schmidt einen anderen Aspekt
der Auferstehung Jesu Christi. Als Christ glauben wir an das eschatologische
Ereignis, als Humanisten setzen wir uns für eine diesseitige Entwicklung zum
Paradies ein. Schmidt stellt mit seiner Musik die Frage, ob es sich wirklich um
unvereinbare Ansätze handelt. Umrahmt wird sein Programm von Werken
Johann Sebastian Bachs und Antonio Vivaldis.
Violoncello Ludger Schmidt
Eintritt frei