Vor 250 Jahren, am 3. April 1769, verstarb der pietistische Prediger, Autor und Lieddichter Gerhard Tersteegen in Mülheim an der Ruhr. „Gott ist gegenwärtig“, ist eines seiner bekannten Lieder, das Protestantinnen und Protestanten heute noch in vielen Ländern in Gottesdiensten singen. „Ich bete an die Macht der Liebe“, ein weiteres Lied aus der Feder Tersteegens, ist als Teil des Großen Zapfenstreichs bekannt.
Ein vielfältig besetzter Veranstalterkreis hat für das kommende Jahr ein Veranstaltungsprogramm in Mülheim an der Ruhr, dem Ort, an dem Tersteegen maßgeblich wirkte, zusammengestellt. „Schön, dass wir dabei nicht unter uns sind“, sagt Superintendent Gerald Hillebrand bei der Programmvorstellung. Als Akteure wirken mit: die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) Mülheim, der Freundeskreis Tersteegenhaus, der Verein für Rheinische Kirchengeschichte, der Verein für Freikirchenforschung, das Stadtarchiv Mülheim an der Ruhr und die Stiftung Petrikirchenhaus gemeinsam mit dem Kirchenkreis An der Ruhr und der Vereinten Ev. Kirchengemeinde in Mülheim an der Ruhr.
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