„Wir wollen den Kirchenkreis vor Ort wahrnehmen und sehen, in welchen Kontexten er arbeitet“, formulierte Präses Manfred Rekowski die Intention der Visite. Zu diesem Besuch bricht das höchste Leitungsgremium der Rheinischen Landeskirche regelmäßig auf, ein bis zwei der 38 rheinischen Kirchenkreise werden jedes Jahr angefahren. Begrüßt wurde die Delegation im Haus der Evangelischen Kirche Mülheim durch Superintendent Gerald Hillebrand und Bürgermeisterin Margarete Wietelmann.
Einblicke in die praktische Arbeit bekamen die Gäste bei Vor-Ort-Besuchen in Kleingruppen gemeinsam mit den Mitgliedern des Kreissynodalvorstands. Angesteuert wurden parallel: Diakoniewerk Arbeit & Kultur gGmbH, Petrikirchenhaus und die Singschule der Vereinten Ev. Kirchengemeinde, Eppinghofer Ökumene, Offene Ganztagsschule Heinrichstraße und KiTa Sonnenblume . Am zweiten Tag der Kirchenleitungsvisite stellten sich die Notfallseelsorge, das Hospiz , die Therapeutische Wohngemeinschaft der Diakonie und die Kirchenkreis-Verwaltung den Besucherinnen und Besuchern vor. Außerdem auf dem Programm: Beratungen von Kirchenleitung und Kreissynodalvorstand, untereinander und gemeinsam.
- Annika Lante
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