Mit einem Gottesdienst am Sonntag, 23. August 2026, in der Evangelischen Christuskirche Altenkirchen wird Pfarrer Marcus Tesch in sein Amt als Superintendent im Evangelischen Kirchenkreis Altenkirchen eingeführt. Er folgt auf die langjährige Superintendentin Pfarrerin Andrea Aufderheide, die in dem Gottesdienst in den Ruhestand verabschiedet wird. Der Amtswechsel steht im Zeichen eines Fusionsprozesses: Die Kirchenkreise Altenkirchen und Wied bereiten ihren Zusammenschluss zum Evangelischen Kirchenkreis Rhein-Westerwald vor. Der Zusammenschluss ist zum 1. Januar 2028 geplant ist. Für ekir.de erklärt Marcus Tesch, was Kirche für ihn bedeutet.

Kirche ist für mich … ein Ort der Gemeinschaft von Menschen, die noch Hoffnung für diese Welt haben und diese Hoffnung gemeinsam leben wollen.
Kirche leiten, heißt für mich, … aufrichten und ausrichten – ein Motto, das mir in einer schwierigen Zeit für meinen Dienst selbst Orientierung gegeben hat.
Kirche 2030 im Kirchenkreis ist für mich … in dem seit 2028 neu fusionierten Evangelischen Kirchenkreis Rhein-Westerwald ein Leuchtturm der Hoffnung gegen allen Zynismus und gegen alle Resignation.
Mehr zum Wechsel in der Leitung des Kirchenkreises und über den Festgottesdienst gibt es auf den Seiten des Evangelischen Kirchenkreises Altenkirchen zu lesen.
