RIO – Rheinischer Dienst für internationale Ökumene

Rheinisch, international und ökumenisch ist der RIO tätig in Gemeinden, Gruppen, Kirchenkreisen und der Landeskirche. RIO steht für „Rheinischer Dienst für internationale Ökumene“.

Der RIO arbeitet zu folgenden Themen:

  • nachhaltige Entwicklung
  • Frieden
  • Bewahrung der Schöpfung
  • ökumenische Theologie und Spiritualität
  • interkulturelle Öffnung
  • ökumenische Partnerschaftsarbeit, in der Gemeinschaft der Kirchen in der Vereinten Evangelischen Mission (VEM) und darüber hinaus

Rio ist außerdem  spanisch / portugiesisch und heißt Fluss. Das ist auch ein Bild für Bewegung – alles ist „im Fluss“. Der RIO geht gemäß Beschluss der Landessynode 2020 der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) aus dem bisherigen GMÖ (Gemeindedienst für Mission und Ökumene) hervor.

Der RIO arbeitet regionale. Die vier evangelischen Kirchenkreise An der Ruhr, Duisburg, Essen und Oberhausen bilden die Region Westliches Ruhrgebiet. Das RIO-Team unterstützt die Ökumenearbeit in den Kirchenkreisen, beraten die Partnerschaften und arbeiten in den synodalen Ökumeneausschüssen mit.
Mehr zur Tansania-Partnerschaft des Kirchenkreises An der Ruhr hier.

 

Kontakt – RIO westliches Ruhrgebiet

Ursula Thomé, Pfarrerin
Tel. 0208.88 22 694 13
ursula.thome@ekir.de

Claudio Gnypek, Referent für entwicklungspolitische Bildung
Tel. 0208. 88 22 694 12
Mobil. 0160 93496765
claudio.gnypek@ekir.de

Kristina Horstmannshoff, Sekretariat
Tel. 0208. 88 22 694 11
ruhr@gmoe.de

 

Postadresse:
Rheinischer Dienst für Internationale Oekumene (RIO)
Althofstr. 9
45468 Mülheim an der Ruhr

Büro:
Rheinischer Dienst für Internationale Oekumene (RIO)
Kaiserstr. 6
45468 Mülheim an der Ruhr
Fax 0208. 882 26 94 – 19